Presse-Informationen

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13. April 2022

InfraServ Wiesbaden spendet 3000 Euro an drei gemeinnützige Organisationen

• Zwerg-Nase-Zentrum, Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. in Wiesbaden und Freiwilligenzentrum Wiesbaden werden in der Region unterstützt

• Statt Weihnachtskarten zu verschicken, wird der dadurch eingesparte Betrag großzügig erhöht und an wohltätige Organisationen weitergegeben

 

Am vergangenen Freitag, 08.04.2022, übergab InfraServ Wiesbaden-Geschäftsleiter Jörg Kreutzer insgesamt 3000 Euro an drei gemeinnützige Organisationen in unserer Region. Im Rahmen eines virtuellen Meetings waren die Vertreterinnen und Vertreter der Organisationen vom Zwerg-Nase Zentrum Wiesbaden, der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. in Wiesbaden sowie das in Wiesbaden ansässige Freiwilligenzentrum eingeladen.

An der Konferenz nahmen für die Johanniter Wiesbaden Ulf Weyer (Vorstand), Corinna Tometzky (Projekt Lacrima) und Martina Wildenhain (Öffentlichkeitsarbeit) teil. Außerdem war Constanze Bartiromo (Geschäftsleitung Freiwilligenzentrum Wiesbaden) zugeschaltet. Sabine Schenk (Geschäftsleiterin Zwerg-Nase Stiftung) konnte wegen eines Notfalls nicht teilnehmen.

InfraServ Wiesbaden verzichtet jedes Jahr auf den Versand von Weihnachtskarten. Stattdessen wird der eingesparte Betrag großzügig erhöht und an wohltätige Organisationen weitergegeben.

Die Mitarbeitenden der ISW-Gruppe sind in den Entscheidungsprozess im Rahmen einer Umfrage eingebunden. Sie entschieden in diesem Jahr den genannten Organisationen die Spende für ihre wertvolle Arbeiten zu übergeben. Im Ergebnis erhielt die Zwerg-Nase-Stiftung 1200 EUR, der Johanniter Regionalverband Hessen West und das Freiwilligenzentrum Wiesbaden wurden mit jeweils 900 Euro bedacht.

Jörg Kreutzer dankte allen Organisationen für die wertvolle Arbeit. „Sie alle eint, dass Sie mit Ihrer Arbeit und Unterstützung das gesellschaftliche Leben zusammen und am Laufen halten. Gerade in der derzeitigen Situation leiden viele Menschen aufgrund der Pandemie oder den aktuell gravierenden Auswirkungen des Ukraine-Kriegs. Ihre großartige Arbeit trägt maßgeblich dazu bei, dass das Leid und die Not vieler Menschen erheblich gemildert werden. Im Namen der Kolleginnen und Kollegen von InfraServ Wiesbaden vielen Dank dafür!“

 

Weitere Informationen zu den Spendenempfängern:

  • Im Zwerg-Nase-Zentrum bieten vier eng miteinander verzahnte Einrichtungen ein breites und optimal abgestimmtes Leistungsangebot für Familien mit Kindern mit Behinderung an. Eltern und Familienangehörige, die mit der Pflege und Sorge um ihre Kinder tagein-tagaus gebunden sind, finden hier Entlastung und Hilfe. https://zwerg-nase.de
  • Die Johanniter im Regionalverband Hessen West unterstützen im Projekt Lacrima besonders Jugendliche und Kinder in der Trauerbewältigung. In den Trauergruppen erleben Kinder und Jugendliche, dass sie nicht allein sind. Das gibt Halt und hilft bei der Trauerarbeit. In 14-tägig stattfindenden Treffen begleiten ausgebildete und ehrenamtlich tätige Trauerbegleiter die Jugendlichen in Gesprächskreisen und binden Sie durch verschiedene Aktivitäten in die Gruppe ein. Parallel zu den Kindergruppen werden auch die Eltern in diesem Projekt mit eingebunden und betreut. https://johanniter.de/wiesbaden
  • Das Freiwilligen-Zentrum Wiesbaden wurde vor mehr als 20 Jahren von Bürgern für Bürger gegründet und leistet durch das Zusammenführen von Angebot und Bedarf einen sehr wichtigen Beitrag zu einer sozial aufgestellten Stadtgesellschaft. Es versteht sich als gemeinwohlorientierter und unabhängiger Fürsprecher freiwilligen Engagements mit dem Ziel, dass bürgerschaftliches Engagement, sein gesellschaftlicher Wert und seine Innovationskraft Anerkennung in Wiesbaden finden. https://fwz-wiesbaden.de

 

Fotos: InfraServ Wiesbaden

Anhängende Fotos können mit Urheber-Angabe kostenfrei genutzt werden. Die Fotos in höherer Auflösung und die Presse-Information finden Sie auch unter:

https://www.infraserv-wi.de/de/startseite/presse.html


Beim virtuellen Meeting zur Spendenübergabe dankte Jörg Kreutzer, Geschäftsleiter von InfraServ Wiesbaden (unten rechts), den anwesenden Constanze Bartiromo (Freiwilligenzentrum Wiesbaden, oben links), Corinna Tometzki (oben rechts) sowie Martina Wildenhain und Ulf Weyer (alle Johanniter im Regionalverband Hessen West, unten links) für Ihre Arbeit. Sabine Schenk (Geschäftsleiterin Zwerg-Nase Stiftung) konnte wegen eines Notfalls nicht teilnehmen.

 

 

Über InfraServ Wiesbaden

InfraServ Wiesbaden (ISW) ist seit 1997 Standortbetreiber des Industrieparks Wiesbaden in der Metropolregion Rhein-Main. Mit ihren Tochtergesellschaften wie ISW-Technik und GES Systemhaus beschäftigt die Unternehmensgruppe derzeit rund 950 Mitarbeiter.

Als Partner der Industrie und des regionalen Mittelstands verknüpft ISW alle Anforderungen an effiziente Prozesssteuerung, Anlagenoptimierung und nachhaltige Produktion. Für Standortunternehmen bietet die Gruppe eine vollständige Infrastruktur und ein umfassendes Serviceportfolio und leistet damit einen wichtigen Beitrag für ihre Wettbewerbsfähigkeit. Zum Service zählen auch zukunftsgerichtete Transferleistungen für die zunehmende Digitalisierung einer Industrie 4.0. Die Versorgung mit Energien und die Abwasserentsorgung sind Kernkompetenzen. Ein modulares Programm bietet Unterstützung bei der Infrastruktur- und Gebäudeentwicklung, bei Beschaffung, IT, Logistik sowie bei kaufmännischen Aufgaben.

Der Industriepark Wiesbaden beschäftigt aktuell etwa 5.800 Menschen in insgesamt rund 75 Unternehmen. Im InfraServ Wiesbaden Bildungszentrum erlernen ca. 300 Auszubildende mehr als 20 verschiedene Berufe in den Bereichen Chemie, Technik, Informatik, Sicherheit, Kaufmannschaft und Verwaltung. Der Industriepark Wiesbaden ist mit seiner Fläche von 96 Hektar der zweitgrößte Industriepark Hessens. Seit ihren Anfängen um 1860 ist die Gewerbeansiedlung das industrielle Herz der Landeshauptstadt Wiesbaden.

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