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Getragen von unseren Umweltleitlinien werden in insgesamt acht monatlich stattfindenden Workshops alle umweltrelevanten Themen bearbeitet, die für das Unternehmen interessant sind. Mit Hilfe externer Berater werden praxisnahe Maßnahmen erarbeitet und umgesetzt. In der Runde 2007/2008 reichte das Themenspektrum von neuen Formen der Energiegewinnung und Heizungsoptimierung über Klimawandel und betriebliche CO2-Redzierungsprogramme bis hin zu Prozessen der kontinuierlichen Verbesserung sowie ökologische und soziale Aspekte bei der Beschaffung. In einer geschlossenen Aktion haben alle Teilnehmer zur Bekanntmachung des Projektes mit dem Umweltamt Wiesbaden und ESWE einen Bus gestaltet, der für ein Jahr im Linienverkehr unterwegs ist. InfraServ Wiesbaden ist seit 2006 im ÖKÖPROFIT-Klub tätig und wird auch im Jahr 2009 wieder mit dabei sein.
17. Oktober 2008 - Industriepark Kalle-Albert feiert 150-jähriges BestehenVerleihung der Goldenen Stadtplakette und der IHK-Ehrenplakette an InfraServ Wiesbaden Der Industriepark Kalle-Albert kann auf eine 150-jährige Geschichte zurückblicken: Am 1. Oktober 1858 gründete Heinrich Albert in der Lohmühle Biebrich eine Leim- und Düngemittelfabrik, die drei Jahre später nach Amöneburg verlegt wurde. Rund 80 geladene Gäste folgten der Einladung zu einem Empfang, um gemeinsam das Jubiläum des ersten Vorläufers des heutigen Industrieparks zu würdigen. Nach seiner Begrüßung erinnerte Günther Craß, Leiter von InfraServ Wiesbaden, an die Anfänge von Albert und die Entwicklung des Familienunternehmens. Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, Dr. Helmut Müller würdigte die wechselvolle Geschichte des Standortes und beglückwünschte InfraServ Wiesbaden zu seiner erfolgreichen Entwicklung. Er betonte, dass die Zunahme von industrieller Produktion in den vergangenen Jahren auch für die Stadt Wiesbaden von großer Bedeutung sei. Zum Jubiläum verlieh er InfraServ Wiesbaden die Goldene Stadtplakette.
Es sei ein spannendes Stück Wirtschaftsgeschichte, wie sich aus dem Familienunternehmen ein Herzstück der hessischen Wirtschaft entwickelt hat, so der Präsident der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden, Dr. Gerd Eckelmann. Er überreichte Günther Craß anlässlich des 150-jährigen Jubiläums die IHK-Ehrenplakette.
In seiner Laudatio erinnerte Dr. Rolf Faber an den Industriepionier Heinrich Albert, der den Schritt zur Gründung eines Unternehmens wagte. Heinrich Albert war Apotheker und hatte sein Examen bei dem Chemiker Justus von Liebig abgelegt, der die theoretische Basis für die Mineraldüngung schuf. Heinrich Albert beschloss, selbst künstliche Düngemittel zu produzieren und pachtete 1858 eine alte Mühle im Mosbachtal in Biebrich, die Lohmühle. Sein Produkt nannte er ‚künstlicher Guano’ und weil es bestialisch stank, gaben die Biebricher der Lohmühle den Spitznamen ‚Stinkhütt’. Heinrich Alberts Bruder Eugen war Kaufmann und trat 1859 in die Firma ein. Er übernahm den Verkauf des Düngers an die Bauern, die er zunächst von dessen Nutzen überzeugen musste. 1861 zog die Firma, bestehend aus sechs Personen, nach Amöneburg um. Im Lahntal gab es größere Phosphorit-Vorkommen, die Heinrich Albert als Rohstoff für seine Düngemittel-Produktion nutzte. Bei Versuchen mit den Phosphoriten von der Lahn erfand Heinrich Albert 1872 das ‚Doppelsuperphosphat’, ein hochprozentiges Pflanzennährsalz, das ein Verkaufschlager wurde. 1883 beschäftigte das Unternehmen bereits über 600 Mitarbeiter. Bei der weiteren Suche nach Rohstoffquellen für die Düngemittelproduktion stieß Heinrich Albert auf die ‚Thomas-Schlacke’, ein Abfallprodukt bei der Stahlerzeugung benannt nach Sidney G. Thomas. In Versuchen fand er heraus, dass diese phosphathaltige Schlacke ein ausgezeichneter Nährstoff für die Pflanzen war. Damit stand ein kostengünstiger Rohstoff in großen Mengen zur Verfügung. Diese wichtige Erfindung war die Basis zum Aufstieg zur bedeutendsten Phosphatfabrik der Welt. Heinrich Albert setzte sich bereits früh für seine Arbeiter ein und nahm öffentlich zu wirtschaftlichen Themen Stellung. Geehrt wurde der Firmengründer für sein Engagement und seine wissenschaftliche Gründlichkeit.
01. Oktober 2008 - 150 Jahre Industriepark Kalle-AlbertEs begann am 1. Oktober 1858: Der Apotheker Heinrich Albert gründete in der Lohmühle Biebrich Mit der Entwicklung wirkungsvoller und preisgünstiger Pflanzennährstoffe sowie der Erschließung von Rohstoffquellen für die industrielle Produktion verhalf Albert der Landwirtschaft zu hohen Ertragssteigerungen, wodurch sich die Nahrungsmittelversorgung der Bevölkerung entscheidend verbesserte. 50 Jahre später stellte die Firma mit der Entwicklung synthetischer Lack-Harze die Weichen für einen durchgreifenden Wandel und Aufstieg der Lack- und Farbenindustrie. Das Familienunternehmen wurde 1895 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. 1964 beschloss Alexander Albert, Enkel des Firmengründers, seine Aktienmehrheit an die Farbwerke Hoechst zu verkaufen. 1972 wurden die Chemischen Werke Albert AG in den Hoechst-Konzern eingegliedert. Das Werk Albert der Hoechst AG feierte 1983 sein 125-jähriges Bestehen und beschäftigte zu diesem Zeitpunkt rund 1.500 Mitarbeiter. Das Werk Albert war damals auf drei etwa gleich großen Arbeitsgebieten tätig: Tenside und Hilfsmittel, pharmazeutische Produkte und Kunstharze. 1989 wurden die Werke „Kalle“ und „Albert“ zum „Werk Kalle-Albert“ der Hoechst AG zusammengelegt. Nach der Auflösung des Hoechst Konzerns wurde 1997 die InfraServ GmbH & Co. Wiesbaden KG als Betreibergesellschaft des Industrieparks Kalle-Albert gegründet. Auf dem Gelände des früheren Albert-Werkes produzieren heute unter anderem die Firmen SE Tylose GmbH & Co. KG (Methylcellulose), Clariant Produkte (Deutschland) GmbH (Tenside), Cytec Surface Specialties Germany GmbH & Co. KG (Lackphenolharze) und Chemagis (Deutschland) GmbH (Wirkstoffe für Medikamente).
12. Juni 2008 - Biogas-Einsatz bei InfraServ WiesbadenSeit Anfang Januar ist die Biogas-Feuerung im Kraftwerk von InfraServ Wiesbaden in Betrieb. Mehr als 600 m³ Biogas werden derzeit pro Stunde in der kürzlich ausgebauten Kläranlage erzeugt und über eine Pipeline zum Kraftwerk geleitet, wo es energetisch genutzt wird. Möglich geworden ist dies durch den Einsatz eines neuen Klärverfahrens, bei dem die Schmutzfracht des Industrieabwassers durch Anaerobtechnik, das heißt unter Luftabschluss, gereinigt wird. Dabei fällt Biogas als Abbauprodukt an. „Mit der Menge an gewonnenem Gas kann der Verbrauch einer Kleinstadt mit ca. 6.000 Einwohnern gedeckt werden,“ erklärt Peter Dorwig, Leiter des Geschäftsfeldes Energie. Das Gas wird in den beiden Hochdruckkesseln des Heizkraftwerkes von InfraServ Wiesbaden verfeuert, so dass die ganzjährige Abnahme gesichert ist. Für den Fall, dass beide Kessel zur gleichen Zeit stehen, existiert eine Fackeleinrichtung, über die das Gas in diesem Fall verbrannt wird. 12. September 2007 - Weitere Großinvestitionen im Industriepark Kalle-AlbertDas größte im Industriepark Kalle-Albert ansässige Unternehmen, die SE Tylose, eine Tochtergesellschaft des japanischen Shin-Etsu-Konzerns, will nur zwei Jahre nach der erfolgreichen 100 Mio. €-Investition die Produktionskapazität für Methylcellulose weiter ausbauen. Dafür müssen bei InfraServ Wiesbaden mindestens 15 Mio. € in die Erweiterung der Infrastruktur, der Energieerzeugung und der biologischen Kläranlage investiert werden. Da einige Energien schon heute bis zur Kapazitätsgrenze ausgelastet sind, wird InfraServ Wiesbaden über die konkret erforderlichen Investitionen hinaus in den nächsten beiden Jahren zusätzlich weitere 15 Mio. € für den Ausbau der Energieversorgung bereitstellen müssen. Dazu Günther Craß, Leiter von InfraServ Wiesbaden: Ein organisches Wachstum aus dem Industriepark heraus ist kalkulierbar und bringt für alle Beteiligten Vorteile. Diese Großinvestition ist die dritte mit einem Volumen von mehr als 50 Mio. € in den letzten 10 Jahren am Standort und wird zu einem weiteren Umsatzwachstum bei InfraServ Wiesbaden führen. Darüber hinaus werden dadurch die Infrastruktur- und Servicekosten für alle Standortteilnehmer günstiger. In Folge der Investitionen sind auch die Arbeitsplätze der Betreibergesellschaft des Industrieparks auf absehbare Zeit gesichert. Die Geschäftsleitung der InfraServ Wiesbaden bedankt sich bei dem Management von Shin-Etsu, Japan und dem Geschäftsführer der SE Tylose Fumio Arai für das Vertrauen und die Entscheidung, im Industriepark Kalle-Albert erneut zu investieren. Wir werden in bewährter Art und Weise alles tun, dass auch die geplanten InfraServ-Investitionen und deren Umsetzung mit Nachdruck vorangebracht werden.
„Der Industriepark Kalle-Albert stellt seinen Nutzern eine optimale Infrastruktur für das produzierende Gewerbe zur Verfügung. Das hier umgesetzte Konzept ermöglicht es, wettbewerbsfähig am Markt zu agieren und ist eines der Beispiele dafür, dass Industrie und produzierendes Gewerbe durch Kreativität und Nutzung von Synergien in Deutschland sehr gute Erfolgschanchen haben.“ Dies sagte der hessische Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel anlässlich eines Besuches bei InfraServ Wiesbaden in der letzten Woche. Neben der Besichtigung von der Ausbildung wurde Minister Rhiel auch auf Probleme des Betreibers hingewiesen: „Gesetzesvorhaben wie Natura 2000 und die Festsetzung von überschwemmungsgefährdeten Bereichen behindern leider die weitere Entwicklung des Industrieparks“, so der begleitende InfraServ Geschäftsfeldleiter Michael Behling. Abgerundet wurde der Besuch des Ministers durch die Vorstellung der CIVENTION AG im Industriepark Kalle-Albert.Der Vorstandsvorsitzende Dr. Sohéil Asgari und Vorstand Georg Kleinekathöfer erläuterten Minister Rhiel die Wachstumsstrategie der CINVENTION AG sowie die neuesten Entwicklungen des Unternehmens im Bereich der Implantatbeschichtungen für Koronar-Stents und der Bio-Prozesstechnik. Die CIVENTION AG hat sich seit der Gründung im Jahr 2000 zu einem der weltweiten Technologie-Führer im Bereich der angewandten Nanotechnologie entwickelt und ist auf Beschichtungssysteme für wirkstofffreisetzende Stents (Gefäß-Implantate für verengte Arterien) und Materialien für die Zellkulturtechnik in der Biopharma-Industrie spezialisiert. In beiden Kernbereichen der CINVENTION AG gibt es bereits Kooperations- und Lieferverträge mit führenden global tätigen Anbietern. Dr. Asgari betonte, dass die exzellente Infrastruktur des Industrieparks Kalle-Albert, die dort gegebenen Expansionsmöglichkeiten sowie die hervorragende Verkehrsanbindung im Rhein-Main-Gebiet ideale Voraussetzungen für die Umsetzung der Wachstumsstrategie von CINVENTION im globalen Umfeld der Bio-Medizintechnik darstellen. 06. Juni 2007 - Grünzug zwischen Industriepark und Wohngebiet
Das neue Revier des Ödlandschrecks sollte aus besonnten Schotter- und Sandflächen bestehen, durchsetzt mit Magerrasenflächen. Der Garten- und Landschaftsbau von InfraServ Wiesbaden hat diese Flächen bereits westlich des Salzbaches von der Nordgrenze des Industrieparks bis zum Parkplatz Pfälzer Straße westlich der Gleisanlage realisiert. Die Baumaßnahme wurde inzwischen auch von dem beauftragten Ingenieurbüro abgenommen.
Durch die Anlegung des Grünzugs gehen allerdings auf dem Park-platz Pfälzer Straße Parkplätze verloren. Jedoch ist dieser Parkplatz bei Weitem nicht ausgelastet, sodass heute Teilbereiche noch ver-pachtet sind oder von Anliegern aus den angrenzenden Wohn-häusern genutzt werden. Die heute dort parkenden Mitarbeiter der Firmen des Industrieparks werden auch später dort einen Parkplatz finden.
31. Mai 2007 - ISO 9001und ISO 14001 – Erfolgreiches Betreuungs-AuditBei InfraServ Wiesbaden fanden im Mai 2007 wieder Überwachungsaudits für ISO 9001 / Qualität und ISO 14001 / Umwelt durch LLOYD’s (LRQA) statt. Wie schon in den letzten Jahren wurde erneut bestätigt, dass unser „Integriertes Management-system“ (IMS) kontinuierlich weiterentwickelt wird und den Anforderungen der Normen entspricht.
27. April 2007 - Sanierung der „Kallebrücke“ zur PetersaueEine lange und aufwändige Sanierung der über 30 Jahre alten und in Deutschland einzigartigen Leichtspannbetonbrücke konnte zum Ende des I. Quartals 2007 beendet werden. Nach einer umfassenden Analyse der Bausubstanz wurden 2004 massive Schädigungen der Brücke festgestellt. Umweltschäden als auch in die Bausubstanz eingedrungenes Streusalz hatten eine starke Korrosion der Brückenbewehrung verursacht. Als Folge wurde für die Dauer der Sanierungsarbeiten umgehend eine Herabsetzung des Gewichtes querender Fahrzeuge beschlossen. Während des ersten Sanierungsabschnittes wurden die Unterzüge und tragenden Teile der Brücke zum Teil erneuert als auch neu verkleidet. Im 2. Bauabschnitt wurden die Fahrbahn und Innenseiten der Brücke überholt. Während des letzten Arbeitsschrittes wurden die Seitenteile der Brücke wegen der Windlast miteinander verstrebt. Zum Schutz vor Nässe und der damit verbundenen Aktivierung der Korrosion des tief in den Beton eingedrungenen Streusalzes wurde zum Abschluss der Arbeiten noch ein Dach über die Brücke gelegt. Nun kann die Brücke wieder ohne Einschränkung von Fahrzeugen für weitere Jahrzehnte befahren werden.
30. März 2007 - TICONAAm 26.03.2007 hat TICONA die Mitarbeiter und die Öffentlichkeit darüber informiert, dass eine Vorentscheidung für die Ansiedlung des neuen Werkes gefallen ist. Der Industriepark Kalle-Albert ist einer von zwei noch infrage kommenden Standorten. Dass InfraServ Wiesbaden dabei den Vorzug vor mehreren anderen und zum Teil wesentlich größeren Industrieparks erhalten hat, macht die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stolz, zeigt gleichzeitig aber auch, dass der Industriepark Kalle-Albert über eine marktgerechte und konkurrenzfähige Infrastruktur verfügt. Mit einem Gesamtvolumen von mehr als 600 Mio. € wäre die Ansiedlung von TICONA die größte Investition in der langen Geschichte von Kalle und Albert. Unsere vordringlichsten Aufgaben sind nun:
InfraServ Wiesbaden bedankt sich bei CELANESE und TICONA für das bisher entgegengebrachte Vertrauen und wird alles dafür tun, damit dieses anspruchsvolle Großprojekt im Industriepark Kalle-Albert realisiert wird.
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| 15. Dezember 2006 - Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden (ELW) übernehmen Klärschlamentsorgung des Industrie-parks Kalle-Albert | ||||||
| ELW und InfraServ Wiesbaden schließen 15-Jahresvertrag. Schon seit Jahren wird der Klärschlamm der Biologischen Abwasserreinigungsanlage des Industrieparks Kalle-Albert in den Faultürmen des Hauptklärwerks der Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden energetisch genutzt. Bisher erfolgt der Transport des Klärschlamms mit Tanklastwagen. In einem gemeinsamen Projekt haben ELW und InfraServ Wiesbaden den Bau einer Rohrtrasse geplant, um künftig den Klärschlamm von der Rheininsel Petersaue zum Hauptklärwerk am Theodor-Heuss-Ring zu pumpen. Dadurch werden bis zu zwanzig LKW-Fahrten pro Tag gespart, was zu einer merklichen Entlastung der Umwelt von Autoabgasen, insbesondere an Feinstaub, führt. Weiterhin ist der Bau einer Transportleitung geplant, durch die das Sickerwasser der Hausmülldeponie im Dyckerhoff-Bruch in die Kläranlage von InfraServ Wiesbaden fließt. Durch diese Zusammenarbeit wird das spezifische Know-how der kommunalen und industriellen Abwasserbehandlung ideal genutzt. 2,8 Mio. € wird ELW in den Bau der Rohrtrasse und in die Schlammaufbereitung investieren. Die Investition und der Betrieb der neuen Anlagen werden in zwei Verträgen mit einer Laufzeit von 15 Jahren und einem Gesamtvolumen von mehr als 30 Mio. € geregelt. Die Zusammenarbeit hat Vorteile für beide Vertragspartner: Die jeweiligen Anlagekomponenten können dadurch besser ausgelastet werden. |
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| 10. November 2006 - Ausbildung benachteiligter Jugendlicher | ||||||
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Im Bildungszentrum Kalle-Albert werden erstmals zehn Jugendliche im Rahmen einer Kooperation mit der Kommunalen Arbeitsvermittlung der Landeshauptstadt Wiesbaden ausgebildet. Aufgrund verschiedener Defizite haben sich diese Jugendlichen bislang vergeblich um einen Ausbildungsplatz bemüht. Nachdem sie die üblichen Einstellungstests bei InfraServ Wiesbaden durchlaufen hatten, erhielten sie die Chance auf eine Ausbildung im sogenannten ersten Arbeitsmarkt. Die Kosten der Ausbildung sowie die Ausbildungsvergütung trägt die Kommunale Arbeitsvermittlung, die dies als sinnvolle Investition betrachtet, da sich die Erwerbschancen durch eine abgeschlossene Ausbildung deutlich verbessern. Von der Kooperation profitiert auch InfraServ Wiesbaden, da freie Ausbildungskapazitäten genutzt werden und sich die Auslastung des Bildungszentrums erhöht.
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| 19.Oktober 2006 - Top-Veranstaltung in Berlin | ||||||
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Schon seit mehr als 10 Jahren veranstaltet das Bundesministerium für Wirtschaft das sogenannte Top-Programm.
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| 19. September 2006 - Urenkel von Heinrich Albert besuchte den Industriepark Kalle-Albert | ||||||
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Paul Albert, in den USA lebender Urenkel des Firmengründers der Chemischen Werke Albert, übergab der Landeshauptstadt Wiesbaden ein Ölgemälde, das seinen Urgroßvater Heinrich Albert zeigt. Seinen Aufenthalt in Wiesbaden nutzte er auch für einen Besuch im Industriepark Kalle-Albert. Auf seinen Wunsch hin wurde von Wirtschaftsdezernent Dr. Helmut Müller und Günther Craß, Leiter von InfraServ Wiesbaden, ein Treffen mit ehemaligen Mitarbeitern des Werkes Albert organisiert. Günther Craß hieß Paul Albert und weitere Familienmitglieder sowie die ehemaligen ‚Albertaner’ herzlich willkommen. Bei einer Busrundfahrt konnten die Gäste die Entwicklung der ehemaligen Werke Kalle und Albert zum Industriepark Kalle-Albert bestaunen. Die Besichtigungstour führte zunächst über das Gelände des ehemaligen Werkes Albert, wo auch das in Stein gemeißelte Wappen der Familie H. & E. Albert steht.
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| 12. September 2006 - Ausbau der Infrastrukturen erfolgreich abgeschlossen - Einweihung am 8. September 2006 |
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Umweltminister Wilhelm Dietzel (rechts) nahm die neue Kläranlagenstufe an der Seite von Armin Patzak, Leiter der Kläranlage, mit einem Mausklick in Betrieb.
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| 10. August 2006 – Die Gefahr ist stets dabei, doch trotzdem 20 Jahre unfallfrei | ||||||
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Wo gehobelt wird, da fallen Späne, sagt ein Sprichwort. Und wo gearbeitet wird, da werden nicht nur Fehler gemacht, sondern es kann auch hin und wieder ein Unfall passieren. Nicht so bei unserem Garten und Landschaftsbau, wo 20 Jahre unfallfrei gearbeitet wurde. Gegenwärtig sind dort 11 Mitarbeiter, 3 Azubis sowie eine unterschiedliche Anzahl von Leiharbeitern tätig.
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| 14. Juni 2006 - Erweiterung der Kläranlage Petersaue | ||||||
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In Verbindung mit der Ansiedlung von weiteren Produktionsbetrieben im Industriepark Kalle-Albert muss auch die Kläranlage auf der Rheininsel Petersaue erweitert werden.
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| 19. Mai 2006 - Deutschlands kundenorientiertester Dienstleister | ||||||
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InfraServ Wiesbaden hilft in China beim Aufbau des dualen Ausbildungssystems
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| 04. Mai 2006 - 125 Jahre Werkfeuerwehr InfraServ Wiesbaden 1881 - 2006 | ||||||
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Einladung zum Tag der offenen Tür am 13. Mai 2006 von 10:00 - 17:00 Uhr bei der Werkfeuerwehr InfraServ Wiesbaden, Kasteler Straße 45, Tor Nord
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| 03. April 2006 - Modellprojekt zur Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze | ||||||
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InfraServ Wiesbaden, die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und die Landeshauptstadt Wiesbaden kooperieren mit dem Ziel, zusätzliche Ausbildungsplätze für junge Menschen zu schaffen. Durch das Modellprojekt kann InfraServ Wiesbaden in diesem Jahr zu den geplanten fünf noch drei weitere Auszubildende einstellen.
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| 15. Februar 2006 - Vorzeigeunternehmen InfraServ Wiesbaden | ||||||
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InfraServ Wiesbaden ist mit seinem Angebot "Strategisches Energiemanagement" in das Seminarprogramm der TOP-Initiative aufgenommen worden.
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| 16. Dezember 2005 | ||||||
| Wir wünschen allen unseren Kunden frohe Weihnachten und zur Jahreswende herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit. Für das neue Jahr wünschen wir Ihnen Gesundheit, Glück und Erfolg. | ||||||
| 24. November 2005 - Ausbau der Infrastruktur im Industriepark Kalle-Albert | ||||||
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Mit Volldampf wird die Erweiterung der Kläranlage und der Energieversorgungsanlagen für den Industriepark vorangetrieben. Im letzten halben Jahr seit der Entscheidung für den Ausbau haben die Projektteams mit vollem Einsatz die Planungen vorangetrieben. Die Unterlagen für die wasserrechtliche Genehmigung der Kläranlage und die BImSch-Genehmigung für die Kälteanlage wurden termingerecht abgegeben. Das war in Anbetracht der kurzen Vorplanungszeit für sich schon eine außergewöhnliche Leistung. Alle Beteiligten mussten ein hohes Maß an Flexibilität beweisen um die Varianten und Änderungen, die sich aus dem jeweiligen Projektstand der Erweiterung bei SE Tylose ergaben, zu verarbeiten und trotzdem die Termine zu halten. Inzwischen liegt die Genehmigung für den vorzeitigen Beginn der Bauarbeiten auf der Insel Petersaue vor. Die Vorbereitung des Baugrundes und die Fundamentierung des neuen Herzstücks der Kläranlage, der Anaerobstufe, ist bereits abgeschlossen, jetzt kann die Montage der Behälter und Rohrleitungen beginnen. 90 t Baustahl und ca. 1.500 t Transportbeton wurden in der Bodenplatte verbaut um, die Last der neuen Anlage aufzunehmen. Die Bodenplatte ruht auf 650 Schotterpfählen, die mit einem speziellen Verfahren innerhalb von zwei Wochen gesetzt wurden. Dabei wird hydraulisch ein ca. 50 cm dickes Loch bis zu 10 m in den Boden gedrückt und die Bohrung mit Schotter verfüllt. Diese Schotterfüllung wird so stark gerüttelt, dass sich im Boden ein stabiler Pfahl ausbildet, der die Belastung der Bodenplatte in den tragfähigen Untergrund weiterleitet. Immerhin werden sich die Türme der neuen anaeroben Reinigungsstufe mehr als 30 m hoch in den Himmel recken. Rechtzeitig zu Baubeginn auf der Petersaue wurde auch die Generalsanierung der Brücke über den Rhein so weit abgeschlossen, dass es keine Beeinträchtigung der Transporte aller für die Baumaßnahmen nötigen Materialien gibt. Die Brücke hat ihre alte Tragfähigkeit wieder erhalten. Zum Schutz der Brücke gegen weiteren Angriff der Eisenbewehrung wird noch ein Dach über die Fahrbahn gespannt. Dadurch wird vermieden, dass Regen das im Beton noch vorhandene Salz weiter eindringen lässt und so der zerstörerische Chloridfraß fortschreitet. Neben dem technischen Teil w aber auch die Finanzierung abzuwickeln. Eine Investition in dieser Größenordnung ist für InfraServ Wiesbaden bisher einmalig. Entsprechend groß waren auch die Leistungen, die seitens des Rechnungswesens erbracht wurden. Was nützt die beste Planung, wenn die Finanzierung nicht passt. Länger als geplant zogen sich die Verhandlungen mit den Banken hin, denn mit Eigenkapital allein ist ein solcher Ausbau nicht zu stemmen. Neben einem guten Raiting (Einschätzung der Finanzkraft und Wirtschaftlichkeit) durch die Bank sind auch Sicherheiten erforderlich. Hier mussten einerseits die Wünsche der Gesellschafter als auch die Vorstellungen der Banken in Einklang gebracht werden. Nach Auswertung der Angebote wurde sich grundsätzlich für die Regionalbank NASPA in Verbindung mit der Hessischen Landesbank entschieden. Es folgte eine Verhandlungsschlacht über vier Wochen mit den Rechtsanwälten der Banken. Tatkräftig unterstützt hat uns hierbei unser Steuerberater und Rechtsanwalt der Kanzlei PwC. Verschiedene Vertragsteile mussten auch mit den Rechtsanwälten der Gesellschafter einzeln abgestimmt werden. Nach Zustimmung der Bankgremien und unserer Gesellschafter wurde der Kreditvertrag mit fast 100 Seiten unterschrieben. Nun können wir den Finanzierungsanteil am Projekt abrufen und somit die Leistungen unserer Lieferanten bezahlt werden. |
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07. Oktober 2005 - Besuchen Sie uns auf der 8. internationalen Fachmesse für Gewerbeimmobilien der EXPO REAL vom 10. Oktober bis 12. Oktober 2005 in München Halle C1 / Stand 332 |
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Hauptthema von Infraserv Wiesbaden ist, wie in jedem Jahr, die Kontaktaufnahme zu Vertretern der industriellen Produktion, zu deren Vermittlern, oder zu Maklern, die in diesem Bereich tätig sind. Diesmal jedoch auch mit verstärkter Ausrichtung auf Investoren mit Interesse an der Errichtung von Büro-Immobilien auf angrenzende Bestandsflächen der gewerblichen Nutzung. |
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| 01. Juli 2005 - Deutliche Lärmreduzierung im und um den Industriepark Kalle-Albert | ||||||
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Bereits seit 1979 wurde eine Bestandsaufnahme der Schallverhältnisse für den Industriepark Kalle-Albert und seine Nachbarschaft erstellt, die die Ausbreitung bzw. die Auswirkungen des Industrielärms in die benachbarten bebauten/bewohnten Gebiete aufzeigt. Der Flächennutzungsplan weist nach den örtlichen Gegebenheiten unterschiedliche Flächen aus. Für diese Gebiete gelten die folgenden zulässigen Schallpegel (Lärmwerte) Gewerbegebiete: tagsüber 65 Dezibel (A), nachts 50 Dezibel (A); Mischgebiete: tagsüber 60 Dezibel (A), nachts 45 Dezibel (A) Wohngebiete: tagsüber 55 Dezibel (A), nachts 40 Dezibel (A). (Abkürzung für Dezibel (A) = dB(A)). Die Vorgehensweise der Katastererstellung: Zur Katastererstellung wurden und werden an den jeweils gleichen Messorten außerhalb des heutigen Industrieparks Schallpegelmessungen in Höhen von 1,5 m und 10 m durchgeführt (Messpunkte vergl. Abbildung Nr.1). Diese Messungen wurden nur nachts bei laufender Produktion durchgeführt, um den Verkehrslärm, den Fluglärm und den Schienenlärm auszublenden. Diese Schallpegelmessungen wurden in zweijährigem Rhythmus wiederholt. Danach können durch „Verbinden“ der jeweils gleichen Messwerte auf der Gebietskarte Linien des gleichen Schalldruckes (Lärms), die sogenannten „Isophonen“, dargestellt werden (siehe Abbildung Nr.2). Aus den Messergebnissen von 1979 über 1996 bis heute kann man erkennen, dass diese Isophonen immer mehr von den Wohngebieten an und in den Industriepark gerückt sind; d. h. der Lärm aus dem Industriepark in die angrenzenden bebauten Wohn- und Mischgebiete ist in den vergangenen Jahren immer mehr zurückgegangen, der Industriepark ist „leiser“ geworden! Welche Maßnahmen haben zu diesen Verbesserungen beigetragen? - Einbau von wirkungsvollen Schalldämpfern, - Einhausungen/Kapselungen von Aggregaten, - Isolierungen von Rohrleitungen, - Einbau von „lärmarmen“ Ventilatoren, Pumpen und sonst. Aggregaten - Ersatz von „lauten“ Apparaten durch „leisere“ Apparate/Aggregate. Für alle diese Maßnahmen wurden bisher von den Firmen im Industriepark Kalle-Albert ca. 1 Million Euro aufgewendet. Ein Betrag, der sich wirklich „gelohnt“ hat! Für Schallschutzeinrichtungen bei Neuanlagen werden heute in der Regel etwa 2 % bis 5% der Investitionskosten einer Anlage ausgegeben. |
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| 07. Juni 2005 - InfraServ Wiesbaden leistet Hilfe - Überschwemmung im Kloser Eberbach | ||||||
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Großes Lob von politischer Seite erhielten die Feuerwehren, die am 24.04.2005 alarmiert wurden, um gegen die Überschwemmung in der früheren Abtei Kloster Eberbach anzukämpfen. Durch eine Ansammlung von Treibgut in einem unterirdischen Bachlauf unter dem Kloster staute sich das Bachwasser auf. Als die Konstruktion den Belastungen nicht mehr stand hielt und schließlich nachgab, ergossen sich riesiger Wassermassen in das Kloster. Dabei liefen die Kellerbereiche, darunter auch die Schatzkammer mit wertvollen Weinen, voll. Ebenso wurde der Klostergarten im Innenhof überschwemmt und, genau wie die angrenzende Gebäudesubstanz, durch Schlamm und Geröll schwer in Mitleidenschaft gezogen. Dem Hilferuf des zuständigen Kreisbrandinspektors folgte neben den alarmierten freiwilligen Feuerwehren aus der Umgebung auch die Werkfeuerwehr InfraServ Wiesbaden. Deren starkes Hochleistungs-Pumpensystem, das eine Leistung von 10.000 Liter pro Minute aufweist, stellte eine kraftvolle Unterstützung für die örtlichen Wehren dar. Zeitweise waren bis zu 70 Einsatzkräfte von insgesamt sechs freiwilligen Feuerwehren und zwei Werkfeuerwehren im Einsatz. Nach einer Einsatzdauer von drei Tagen wurden die Pumparbeiten nach und nach zurückgefahren. Der eindrucksvolle Bau konnte so vor größerem Schadensausmaß bewahrt werden. Der Hessische Minister für Umwelt bedankte sich bei allen Wehren und hob die sehr gute Arbeit und die schnelle Reaktion hervor. |
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03. Juni 2005 - Hauptzollamt Wiesbaden und 'Finanzkontrolle Schwarzarbeit in Gebäude K 254 eingezogen Die Mitarbeiter des Zollamtes und der FKS freuen sich über ihr neues Domizil mit seinen Vorzüge wie z. B. der Kantine, die von vielen Mitarbeitern in Anspruch genommen wird. Herr Wenk (Zoll): „Wir sind sehr erfreut über die hellen Räume, die freundlichen Arbeitsplätze und vor allem über den schnelle Umbau. InfraServ Wiesbaden hat einen positiven Eindruck bei allen Zoll-Mitarbeitern hinterlassen.“ Auch die Herren Möller (Leiter), Eske (Abt. Präventation) und Rohde (Abt. Ahndung) von FKS äußern sich positiv: „Wir begrüßen den schnellen Umbau und dass es nun genügend Parkplätze für die Mitarbeiter gibt. Ein Vorteil ist auch in der Größe des Gebäudes, da dadurch die verschiedenen Abteilungen zusammengelegt werden konnten.“
InfraServ Wiesbaden möchte sich auf diesem Weg noch mal bei allen beteiligten Firmen für die gute Zusammenarbeit bedanken. |
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03. Mai 2005 - Neuansiedlungen im Industriepark Kalle-Albert Die Betreibergesellschaft des Industrieparks Kalle-Albert, InfraServ GmbH & Co. Wiesbaden KG, begrüßt zum 01. Mai 2005 als seinen neuen Kunden im Gebäude K 254 das Zollamt Wiesbaden und FKS (Finanzkontrolle Schwarzarbeit). Auf einer Fläche von ca. 1.300 m² Bürofläche, eigenen Amtsplatz und neu errichteten Garagen zieht in den kommenden Tagen der Zoll und FKS ein. InfraServ GmbH & Co. Wiesbaden KG hat die angemieteten Flächen nach den Wünschen des Zollamtes in kurzer Zeit renoviert und am 02. Mai 2005 übergeben. Die Mietdauer beträgt 10 Jahre. Wir wünschen unserem Kunden am neuen Standort viel Erfolg. Umziehen muss auch das Statistische Bundesamt, da die jetzigen Flächen renoviert werden sollen. Nach einer Ausschreibung, konnte sich InfraServ GmbH & Co. Wiesbaden KG den „Zuschlag“ holen. Das Statistische Bundesamt mietet ca. 4.700 m² Bürofläche bei einer Laufzeit von drei Jahren. Die Mietflächen befinden sich in den Gebäuden K 256 und K 330 und werden nach den Wünschen des Kunden renoviert und alle benötigten Datenanschlüsse zur Verfügung gestellt. |
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28. April 2005 - Großinvestition im Industriepark Kalle-Albert Die im Industriepark Kalle-Albert ansässige Firma SE Tylose, eine Tochtergesellschaft des japanischen SHIN ETSU Konzerns, will die Produktionskapazität für Methylcellulose deutlich ausbauen und dafür insgesamt etwa 100 Mio. € investieren. |
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09. März 2005 - Ein Zeichen der Solidarität: Mitarbeiter von InfraServ Wiesbaden Zur Finanzierung eines zusätzlichen Ausbildungsplatzes verzichten die Mitarbeiter von InfraServ Wiesbaden auf einen Teil des Unternehmensbonus. Die Höhe der Bonussumme wurde im Dezember festgelegt und sollte im Februar aufgrund des guten Ergebnisses in 2004 um 30.000 € erhöht werden. Geschäftsleitung und Betriebsrat entschlossen sich spontan, diese 30.000 € für die Einstellung eines weiteren Auszubildenden zu verwenden. Für die Tarifmitarbeiter bedeutet die geringere Bonussumme einen Verzicht auf durchschnittlich 128 € brutto bei ihrer Erfolgsbeteiligung. Damit auch die Finanzierung der Ausbildungsvergütung gesichert ist, leisten auch die außertariflichen und leitenden Angestellten einen einmaligen Beitrag und steuern jeweils 200 € von ihrem Entgelt bei. Mit dieser Aktion wollen Geschäftsleitung und Betriebsrat ein Zeichen für mehr soziale Verantwortung setzen. |
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23. Februar 2005 - Wechsel in der Geschäftsleitung Dr. Kurt Eiglmeier (61) tritt nach 35 Dienstjahren auf eigenen Wunsch am 28. Februar 2005 in den Ruhestand. 1975 begann er als Vorstandsassistent bei der Riedel de Haën AG, Seelze/ Hannover, einer Tochtergesellschaft der Hoechst AG. Den Positionen und Aufgaben als Forschungsleiter, Produktionsleiter Organische Chemie, Technischer Direktor für die Werke in Seelze und Dortmund folgte 1983 die Berufung in den Vorstand der Riedel de Haën AG. 1995 wurde er zum Vorsitzenden des Vorstandes ernannt und managte maßgeblich den Übergang von der Hoechst AG zu Allied Signal (heute Honeywell) mit. In den 21 Jahren bei Riedel de Haën AG gelang dem Unternehmen der Aufstieg zu einer weltweit beachteten Firma mit den Spezialgebieten Fluor- und Brom- sowie Elektronik-Chemikalien, Leuchtpigmenten, Fotofarbstoffen und Laborchemikalien, Konservierungsmitteln und anorganischen Salzen. Auch der finanzielle turn-around zu hohen zweistelligen Renditen wurde erarbeitet. 1996 kehrte Dr. Eiglmeier auf eigenen Wunsch in den Hoechst-Konzern zurück und bearbeitete Themen für die Ausgliederung Spezialchemikalien sowie die Umwandlung der Werke zu Industrieparks. Aufgrund dieser Kenntnisse wurde er 1996 zum Werksleiter Kalle-Albert der Hoechst AG ernannt, um 1997 die Geschäftsleitung der neu gegründeten InfraServ GmbH & Co. Wiesbaden KG, als Betreibergesellschaft des Industrieparks Kalle-Albert zu übernehmen. In den Folgejahren gelang es, mit Kollegen und Mitarbeitern, die Umgestaltung des Werkes zum Industriepark erfolgreich zu bewerkstelligen. Durch Abgabe kleinerer Einheiten wurde die Fokussierung auf Gebiete vorangetrieben, die heute den Kern des InfraServ Wiesbaden Konzerns bilden, bestehend aus Betreibergesellschaft, InfraServ Wiesbaden Technik und GES Systemhaus für Informationstechnologien. Das operative Ergebnis vor Steuern der Gruppe mit fast 1.000 Mitarbeitern und 140 Millionen Euro Umsatz wurde stetig auf mehr als 6 % gesteigert. Dr. Eiglmeier bekleidete jeweils über viele Jahre Ehrenämter, unter anderem: - - - - - "Ich habe gerne die Aufgabe in Wiesbaden übernommen, weil ich von Anfang an überzeugt war, mit den Kollegen und Mitarbeitern ein selbständiges und erfolgreiches Unternehmen aufbauen zu können, das heute in Schlankheit und Ergebnis sicherlich die Spitze chemischer Industrieparks markiert", so Dr. Kurt Eiglmeier. "Ich danke allen Mitarbeitern, Gesellschaftern und Kollegen sehr herzlich für die Unterstützung und die Spielräume, die man uns gegeben hat, um den Anforderungen von Gesellschaftern und Kunden möglichst gerecht zu werden. Ein besonderer Dank gilt meiner Frau und meinem Sohn, die immer mein berufliches Engagement akzeptierten und unterstützten. Ich wünsche allen Kunden, Gesellschaftern, Mitarbeitern und Nachbarn viele erfolgreiche Jahre, insbesondere auch meinem Nachfolger, Günther Craß." Dr. Reinhard Dönges, Vorsitzender des Gesellschafterausschusses, sprach zum Abschied von Dr. Eiglmeier. "Wir freuen uns, dass es dem Team um Dr. Eiglmeier gelungen ist, bei der Entwicklung von InfraServ Wiesbaden als Modellprojekt der Hoechst AG bis heute die Vorstellungen der Gesellschafter erfolgreich umzusetzen", erklärte er, "wir danken ihm dafür ganz besonders mit besten Wünschen für die Zukunft. Günther Craß - der am 1. Januar 2005 in die Geschäftsleitung eingetreten ist - wünschen wir eine gute Hand, die Geschicke von InfraServ Wiesbaden erfolgreich weiterzuführen." Günther Craß (57) wurde in Wiesbaden geboren und studierte nach einer Laborantenausbildung bei der damaligen Kalle AG und dem Wehrdienst bei den Flusspionieren in Wiesbaden-Schierstein mit einem Stipendium der "Wilhelm-Kalle- Stiftung" Chemische Technologie. Etappen in seinem bisherigen Berufsleben bei Hoechst/Kalle und den Folgegesellschaften waren: - - - - - 1999 übernahm er als Vice President die Technische Gesamtleitung der Mitsubishi Polyester Film GmbH mit Produktion, Logistik, Ingenieurtechnik, Forschung und Entwicklung, Qualitätsmanagement sowie Sicherheit und Umwelt. Er war viele Jahre als Dozent in der Meisterausbildung tätig und ist heute bei der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden Vorsitzender des Prüfungsausschusses für Industriemeister Kunststoffe und Kautschuk. "Ich bin stolz darauf, dass ich von den Gesellschaftern der InfraServ Wiesbaden als Nachfolger von Dr. Eiglmeier ausgewählt worden bin", erklärt Günther Craß, "mit seiner kollegialen Unterstützung konnte ich mir seit 1. Januar 2005 schon einen tiefen Einblick in die Strukturen, Aufgabenbereiche und Ziele der Gesellschaft verschaffen. InfraServ Wiesbaden ist ein gesundes Unternehmen und ein in jeder Hinsicht sehr gut geführtes Haus. Dafür gebührt allen Mitarbeitern großes Lob und besonderer Dank. Ich freue mich auf meine neue Herausforderung und bin sicher, dass wir mit der vorhandenen, gut aufgestellten und motivierten Mannschaft auch die Herausforderungen der Zukunft meistern werden." Am 28. Februar 2005 verläßt auch die langjährige Sekretärin der Geschäftsleitung, Renate Krause, nach 41 Berufsjahren das Unternehmen. Renate Krause begann 1964 bei den Chemischen Werken Albert eine kaufmännische Ausbildung und war anschließend in verschiedenen Abteilungen tätig. Nachdem sie in Patentabteilung, Verkauf, Personalabteilung und Produktionsleitung Erfahrung gesammelt hatte, wurde sie 1982 Sekretärin des Leiters des Werkes Albert der Hoechst AG. Sie behielt ihre Position auch nach der Zusammenlegung der Werke Kalle und Albert im Jahr 1989. Seit Gründung der InfraServ GmbH & Co. Wiesbaden KG 1997 arbeitete sie für deren Geschäftsleiter. Renate Krause hat die Entwicklung "ihrer" Firma miterlebt, angefangen vom Privatunternehmen mit Alexander Albert an der Spitze, über die Zeit als Werk der Hoechst AG bis hin zur Umgestaltung der Aktivitäten zum Industriepark. In einer Abschiedsfeier dankte ihr Dr. Eiglmeier für den engagierten Einsatz in den vergangenen Jahrzehnten und überreichte einen Laptop als "Andenken". |
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18. Oktober 2004 - Neuansiedlung im Industriepark Kalle-Albert - Richtfest Sterigenics Germany GmbH, Weltmarktführer in der Sterilisation von medizinischen Verbrauchsgütern, wird in Deutschland weiter expandieren und hat den Industriepark Kalle-Albert wegen seiner idealen Infrastruktur als künftigen Standort gewählt. Das Unternehmen siedelt von Mörfelden-Walldorf komplett nach Wiesbaden um und nimmt die Produktion im Frühjahr 2005 auf. InfraServ Wiesbaden, Betreibergesellschaft des Industrieparks Kalle-Albert, hat für den Bau der Produktionsstätte ein Grundstück von 14.000 m² in der Mitte des Industrieparks bereitgestellt. Der von InfraServ Wiesbaden im Contracting errichtete Hallenneubau einschließlich Büro- und Labortrakt umfasst eine Fläche von 5.550 m². Mit der Firma Gemünden, Mainz, hat InfraServ Wiesbaden gemeinsam mit Sterigenics Germany GmbH ein Unternehmen für den Bau beauftragt, welches sich im Ausschreibungsverfahren mit Preis- und Ausführungsgestaltung durchsetzte. Die Neuansiedlung von Sterigenics Germany GmbH erhöht den guten Auslastungsgrad des Industrieparks weiter und dient der Fortentwicklung des Standortes. Die gemeinsame Nutzung der Struktureinrichtungen schafft Synergien, wovon alle ansässigen Firmen profitieren. Zu nennen sind insbesondere SE Tylose GmbH & Co. KG, Agfa-Gevaert AG, Kalle GmbH & Co. KG, Mitsubishi Polyester Film GmbH, Surface Specialties Germany GmbH & Co. KG, Clariant AZ (Deutschland) AG, Clariant GmbH oder Chemagis (Germany) GmbH. So haben sich mehr als 80 Unternehmen bereits für den Industriepark Kalle-Albert entschieden, dessen Betreibergesellschaft ein umfassendes Serviceangebot für ihre Partner bereithält. |
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7. September 2004 - Besuchen Sie uns auf der EXPO REAL in MÜNCHEN!!!! Vereinbaren Sie schon heute einen Gesprächstermin! Wir freuen uns auf Ihren Besuch! zurück zum Seitenanfang |
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| 7. September 2004 - Visit us on the EXPO MATERIAL in MUNICH!!!! To hall 334/ Exhibition booth C1 EXPO REAL, 7th International Commercial Real Estate Exposition, takes place on 4 - 6 October 2004 at the New Munich Trade Fair Centre. The event presents the entire output chain of the real estate sector and sees itself as an "industrial trade fair" focusing on communication between suppliers and users of commercial real estate. Project presentations, exhibitor forums and an extensive accompanying programme offer an overview of current trends and innovations in the commercial real estate market. The event is aimed at all decision-makers from the relevant areas of the sector. We look forward to your attendance! |
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Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres eröffnet InfraServ Wiesbaden das technische Ausbildungszentrum in neuen Räumlichkeiten. Auf 1.200 m² werden ca. 80 Auszubildende in 10 Berufen - vom Industriemechaniker bis zum Mechatroniker - geschult. Der geplante Bau der Kurfürstenstraße zum Rheinufer Biebrich wird das Gebäude, in dem sich das Bildungszentrum bisher befand, künftig vom Industriepark Kalle-Albert abtrennen. Dr. Kurt Eiglmeier unterstreicht die Vorteile des neuen Quartiers. "Die Auszubildenden sind jetzt näher an ihren Firmen und dem Berufsalltag. Das fördert die Integration", so der Leiter von InfraServ Wiesbaden. Er betont, dass in den neuen Räumen konzentrierter und übersichtlicher wie bisher Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden. Walter Schmidt, Leiter Bildungszentrum begrüßt mit der Eröffnung am 1. September die neuen Auszubildenden. In diesem Jahr beginnen 52 Jugendliche ihre Ausbildung im Industriepark KalleAlbert mit Ausbildungsverträgen von insgesamt 10 Unternehmen / Fördervereinen. Nach einem Rundgang durch das technische Ausbildungszentrum wünscht Walter Schmidt den jungen Leuten viel Erfolg für die anstehende Ausbildungszeit. Im Anschluß daran stellt Horst Daubner, Leiter Personalmanagement den geladenen Gästen die LeBe GmbH vor, eine neu gegründete 100%ige Tochtergesellschaft von InfraServ Wiesbaden. Die LeBe GmbH - Lernen und Beruf - wendet sich an Unternehmen und Privatpersonen, die den Wunsch haben, Ausbildung und Qualifizierung der jüngeren Generation finanziell zu unterstützen. Im Auftrag von Unternehmen oder Sponsoren führt die LeBe GmbH die komplette Berufausbildung durch. Der Ausbildungsvertrag wird mit der LeBe GmbH abgeschlossen, die in 15 verschieden - technischen, kaufmännischen und naturwissenschaftlichen - Berufen ausbilden kann. Partner der LeBe GmbH ist das Bildungszentrum von InfraServ Wiesbaden. Dieses ist seit Jahrzehnten erfolgreich in der Aus- und Weiterbildung und größter industrieller Ausbildungsbetrieb im Kammerbezirk der IHK Wiesbaden. Zurzeit werden mehr als 160 Auszubildende in über 15 Berufen im Auftrag von über 20 Firmen während der 2 bis 3,5-jährigen Ausbildungszeit betreut. Durch den Verbund mit anderen Unternehmen werden die Ausbildungskosten niedrig gehalten. |
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| 04. September 2003 - Industriepark Kalle-Albert öffnet drei Störfallbetriebe am Tag der offenen Tür am 20.09.2003 - Infobroschüre Störfallbetriebe wird wieder an Haushaltungen verteilt. | ||||||
| Alle drei Jahre öffnen sich die Pforten des Industrieparks. Eingeladen sind alle Nachbarn sowie Mitarbeiter, deren Familien, Freunde und Bekannte.
Am "Tag der offenen Tür" als erneute Aktion des Verbandes der chemischen Industrie werden im Industriepark hauptsächlich die der Chemie verbundenen Unternehmen zu Besuchen einladen. Zu nennen sind hier vor allem die Clariant GmbH und Surface Specialties Germany GmbH & Co. KG (ehemals Solutia). Insgesamt werden ca. 10 Firmen sich sowie ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Die Firma InfraServ GmbH & Co. Wiesbaden KG, als Betreiber des Industrieparks, wird für ein unterhaltsames Rahmenprogramm sorgen. Besonders auf junge Besucher wartet ein spezielles Programm mit Besichtigung der Feuerwehr und ihren Fahrzeugen, ein Luftballon-Wettbewerb sowie ein lustiger Kinderclown. Die Gastronomie des Industrieparks wird sich um Ihr leibliches Wohl sorgen. Im Rahmen des Tages der offenen Tür werden auch 3 Störfallbetriebe im Industriepark Kalle-Albert zu besichtigen sein. Für die Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr ist der Industriepark geöffnet und es steht ein Shuttel-Bus-Service zur Verfügung. Aus der Störfallverordnung ergibt sich die Verpflichtung, die Öffentlichkeit mit der Broschüre "Wie Sie sich und andere bei Chemieunfällen schützen können" zu informieren. Die Neuauflage der Broschüre wird in den nächsten Tagen an ca. 20.000 Haushalte rund um den Industriepark verteilt werden. Sie enthält wichtige Verhaltenshinweise für die Bürger bei einem Störfall. Daneben wird informiert, welche Anlagen der Gesellschaften im Industriepark Kalle-Albert der Störfallverordnung mit erweiterten Pflichten unterliegen, welche Stoffe dort eingesetzt werden und welche Gefährdungen von ihnen ausgehen können. Die Broschüre entstand in enger Abstimmung mit den für Sicherheit und Schutz der Bevölkerung zuständigen Behörden wie Berufsfeuerwehr Wiesbaden und dem Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung staatliches Umweltamt Wiesbaden. Erläutert wird darin auch das Sicherheits- und Alarmkonzept im Industriepark und die Zusammenarbeit von Berufsfeuerwehr Wiesbaden und der Werkfeuerwehr InfraServ im Industriepark Kalle-Albert. Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, Hildebrand Diehl, begrüßt in seinem Vorwort die Neuauflage der Broschüre als einen guten Weg durch gemeinsames Handeln Sicherheit zu schaffen. Um die Wichtigkeit der getroffenen und vorbereiteten Maßnahmen zu unterstreichen, wird der Oberbürgermeister Hildebrand Diehl persönlich bei der Pressekonferenz am 04. September 2003 anwesend sein. Die Broschüre liegt am Tor Nord und Süd jederzeit abholbereit aus. |
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| 30. Juli 2003 -Tag der offenen Tür am 20. September 2003 von 10:00 - 16:00 Uhr | ||||||
Alle drei Jahre öffnen sich die Pforten des Industrieparks. Eingeladen sind alle Mitarbeiter, deren Familien, Freunde und Bekannte sowie alle interessierten Mitbürger aus der Umgebung.
Da der "Tag der offenen Tür" eine Aktion des VCI (Verband der chemischen Industrie) ist, werden im Industriepark hauptsächlich die der Chemie verbundenen Unternehmen teilnehmen. Zu nennen sind hier vor allem die Clariant GmbH und Surface Specialties Germany GmbH & Co. KG (ehemals Solutia). Insgesamt werden InfraServ Wiesbaden und alle am Tag der offenen Tür teilnehmenden Firmen freuen sich auf Ihr Kommen. |
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| 11. Juli 2003 - InfraServ Wiesbaden fördert gute städtebauliche Nachbarschaft | ||||||
| Trotz erheblicher Einschnitte und Veränderungen in der Nutzung im westlichen Teil des Industrieparks Kalle-Albert im Übergang zum Wohngebiet im Stadtteil Biebrich hin, begrüßt InfraServ Wiesbaden die mit der Stadt Wiesbaden gefundene Lösung als vernünftigen Kompromiß. InfraServ Wiesbaden wird künftig viel weniger Freiheiten in Gestaltung und Nutzung seiner westlichen Grundstücke des insgesamt fast 1 Million Quadratmeter großen Industrieparks Kalle-Albert haben. Ein gewisser Ausgleich dafür erfolgt aber über die Aufwertung von Grundstücken in der Gestaltung zwischen Industriegelände und Wohngebäuden. Die neue durchgängige Kurfürstenstraße trennt einerseits ein Ausbildungs-zentrum vom Industriepark ab und reduziert die Zahl der Parkplätze für die Beschäftigten im Industriepark erheblich, schafft aber auch Zugang zur neuen Nutzung von Gewerbeflächen. Andererseits kommt eine klare städtebauliche Gliederung zwischen Wohnen, einem Grünzug von Nord nach Süd und die von Biebrich gewünschte Entlastung der Innenstadt vom Verkehr zustande. Mit gehobenem Wohnen am Rhein sowie einem repräsentativen Bürogebäude in Erweiterung und Ausgestaltung des Rheinufers wird auch hier ein städte-baulicher Akzent zwischen Wohnen und Arbeiten geschaffen. Für InfraServ Wiesbaden ist die Möglichkeit zur Neuansiedlung von Firmen äußerst wichtig, um dem Industriepark zusätzlich neue Impulse von außen Der Industriepark Kalle-Albert dient heute über 80 Unternehmen als Firmen- Sitz, die vom mittelständischen Betrieb bis zu 800 Mitarbeiter umfassen. Viele mittelständische Unternehmen haben sich zusätzlich angesiedelt, von Patentanwälten über eine Rechtsanwaltskanzlei bis hin zu drei Biotechnologie-Firmen und industrienahen Gewerben. Im Industriepark gibt es rund 4.000 ständig Beschäftigte bei vorgenannten Firmen, sowie viele mittelständische InfraServ Wiesbaden hat sich seit seiner Ausgründung aus der Hoechst AG 1997 zu einem Konzern mit rund 1.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von |
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| 22. April 2003 - InfraServ Wiesbaden setzt auf regenerative Energie - Biomasse-Kraftwerk - Minister Dietzel übergibt Betriebsgenehmigung - |
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Im Industriepark Kalle-Albert wird ein Teil des Heizkraftwerkes so umgerüstet, daß bis zu 96.000 Tonnen Rest-, Schwach- und Gebrauchshölzer als nachwachsende Rohstoffe an Stelle des fossilen Energieträgers Erdgas eingesetzt werden können. InfraServ Wiesbaden stellt mit vielfältigen Anlagen die Energieversorgung des Industrieparks Kalle-Albert durch eigene Erzeugung und Netze für Druckluft, Stickstoffgas, Kälte- und Dampfversorgung sowie Strom sicher. Ergänzt durch eine moderne 10-Megawatt-Gasturbine, um durch Kraft-Wärme-Kopplung den Gesamt-Wirkungsgrad zu erhöhen, betreibt InfraServ Wiesbaden insbesondere mehrere Dampfkessel mit dem fossilen Energieträger Erdgas. Die Bundesregierung fördert die Energieerzeugung aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz durch erhöhte Einspeisungsvergütungen für Strom. Der Betreiber des Industrieparks Kalle-Albert baut daher einen seiner Kessel auf Holzverwertung um, um den Umweltzielen der Biomasseverordnung und dem Erneuerbare-Energien-Gesetz Rechnung zu tragen. Der nachwachsende Rohstoff Holz dient dann als regenerativer Energieträger und wird im Gegensatz zum fossilen Gas, als klimaneutral bewertet. InfraServ erfüllt damit die im Kyoto-Protokoll festgelegten künftigen Verpflichtungen zur Kohlendioxid(CO2)-Reduktion. Nicht weniger als 64.000 Tonnen CO2 aus fossilen Brennstoffen werden dadurch pro Jahr eingespart. Nach den Planungen werden bis zu 96.000 Tonnen Holz pro Jahr verwertet, die heute noch auf Deponien oder ins Ausland verbracht werden. Spätestens ab 2005 dürfen solche Hölzer nach der sogenannten TA Siedlungsabfall nicht mehr deponiert, sondern müssen einer Verwertung zugeführt werden. InfraServ Wiesbaden sieht sein Konzept als außerordentlich umweltfreundlich und effektiv an und steht damit in puncto Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit in Deutschland mit an der Spitze. Dr. Kurt Eiglmeier, Leiter von InfraServ Wiesbaden, zeigt sich sehr zufrieden über den eingeschlagenen Weg "Damit ist die Zukunftsfähigkeit der Energieversorgung des Standortes langfristig gesichert. Weitsichtigkeit, ökologische Verantwortung und ökonomisches Handeln charakterisieren das Projekt". InfraServ Wiesbaden sieht hierin einen bedeutenden Beitrag zur Standortsicherung im Industriepark, dessen Kostenvorteile den Gesellschaftern zugute kommen werden, die das Unternehmen finanzieren. "Die Holzverwertung ist für unsere produzierenden Gesellschafter am Standort ein großer Vorteil, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Damit wird diese Anlage mithelfen, Arbeitsplätze zu sichern und neue Arbeitsplätze zu schaffen" beurteilt Dr. Eiglmeier die positiven Auswirkungen des Projektes. |
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| 11. April 2003 - Kapital für Arbeit | ||||||
| Infraserv Wiesbaden hilft bei der Nachwuchssicherung für Betriebe jeder Größenordnung.
Viele Unternehmen haben Bedenken, dass Sie die Ausbildungsinhalte eines Berufes nicht vollständig vermitteln können. Oder sie haben sich bisher vor dem organisatorischen "Drumherum" der Berufsausbildung gescheut. Die Lösung für diese Probleme lautet Verbundausbildung. Diese hat im Industriepark Kalle-Albert eine lange Tradition. Die verbundenen Partner - die jeweilige Firma zusammen mit InfraServ - bilden in technischen, naturwissenschaftlichen und kaufmännischen Berufen junge Menschen gemeinsam aus. Das Bildungszentrum der InfraServ Wiesbaden berät bei der Auswahl geeigneter Bewerber/-innen, übernimmt die erforderlichen Verwaltungsarbeiten beim Vertragsabschluss und während der Ausbildung, organisiert die Ausbildung und vermittelt die Ausbildungsinhalte, die in anderen Unternehmen nicht durchgeführt werden können. |
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| 6. März 2003 - InfraServ Wiesbaden schneidet 2002 gut ab | ||||||
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Umsatz gesunken - Ergebnis verbessert - Technik wird selbständig Umsatz und Ergebnis Die InfraServ Wiesbaden-Gruppe, bestehend aus InfraServ Wiesbaden und GES-Systemhaus, konnte in 2002 mit einem Umsatz von 143 Mio. € ihr Umsatzziel nicht ganz erreichen. Die Gründe dafür liegen in der allgemeinen konjunkturellen Flaute, die vor allem dem Geschäftsfeld Engineering/Werkstätten weniger Aufträge für Neuinvestitionen und Reparaturen brachte. Ein weiterer Grund waren in 2002 niedrigere Energiepreise als geplant, so daß auch hier - trotz gestiegener Absatzmenge - der Zuwachs im Umsatz geringer ausfiel. Die wirtschaftlich schwierige Situation hat sich auch im Handelsgeschäft mit Informatik-Hardware auf den Umsatz ausgewirkt, während Consulting und Technik des GES-Systemhauses gut abschnitten. Im Geschäftsergebnis konnte die InfraServ Wiesbaden-Gruppe jedoch eine Verbesserung gegenüber 2001 erzielen. Kostensenkungsmaßnahmen der vergangenen Jahre haben daran einen wesentlichen Anteil, wie auch einige außerordentliche Erträge. Der Ergebnisplan des Jahres 2002 wurde damit deutlich übertroffen. Die Neuinvestitionen von InfraServ Wiesbaden in den Industriepark betrugen 10,6 Mio. € und lagen damit etwas über Vorjahr, genauso wie die Reparaturen mit 10,8 Mio. €. Größtes Investitionsprojekt ist der Bau der Holzverwertung, der in vollem Gang ist und bis September 2003 abgeschlossen wird. Die Zahl der Beschäftigten sank leicht auf insgesamt ca. 1.000 Mitarbeiter in der gesamten Gruppe. Erfreulich ist, daß vermehrt externe Logistikunternehmen die Möglichkeiten der Läger mit fast 40.000 Palettenplätzen nutzen.
Das personalmäßig größte Geschäftsfeld Engineering/Werkstätten mit ca. 460 Beschäftigten wird ebenfalls - genauso wie Anfang 2002 die Informatik in GES-Systemhaus - in eine eigenständige Firma überführt, nämlich der InfraServ Wiesbaden Technik GmbH & Co. KG. Die Geschäftsführung besorgt der Komplementär InfraServ Wiesbaden Technik Verwaltungs-GmbH mit den Geschäftsführern Dr. Bernhard Retzbach (Sprecher) und Ralph Höhn, die schon bisher das Geschäftsfeld leiteten. Beide Gesellschaften sind, wie das GES-Systemhaus, ebenfalls 100 %-ige Töchter der InfraServ GmbH & Co. Wiesbaden KG. Letztere konzentriert sich damit auf die Funktion als Betreibergesellschaft des Industrieparks mit allen notwendigen Aktivitäten. Diese umfassen Immobilienmanagement incl. Sicherheitsdienst und Feuerwehr, Energien incl. Wasserbewirtschaftung, Lagerwirtschaft und Personalmanagement (Ausbildung, Werksärztliche Abteilung, Personalservice). Das Personalmanagement sowie das Rechnungswesen von InfraServ Wiesbaden erbringen Leistungen für alle drei Firmen der Gruppe, aber genauso auch für Firmen innerhalb und außerhalb des Industrieparks. "Mit der Verselbständigung unserer Aktivitäten Werkstätten und Engineering als eigenständige Firma mit über 40 Mio. € Umsatz geben wir der neuen
Zum 1. Januar 2003 wurde eine - ebenfalls seit Jahren angestrebte und in die Wege geleitete - bedeutende Umorganisation umgesetzt. Mit dem Ruhestand der sehr verdienten Geschäftsfeldleiter Dr. Dietmar Deutschländer und Dr. Rainer Mündnich wurden die Werkfeuerwehr und der Sicherheitsdienst dem Immobilienmanagement angegliedert als logische Umsetzung des Industriepark-Gedankens. Die biologische Kläranlage wurde, wie analog bei anderen Ver- und Entsorgungsunternehmen, der Energieerzeugung zugeordnet und dem neu ernannten Geschäftsfeldleiter, Dipl.-Ing. Peter Dorwig, unterstellt. "Die Effektivität der vergangenen Jahre wollen wir damit steigern und trotzdem die Kompetenz erhalten", begründete Eiglmeier diese neuen Strukturen.
InfraServ Wiesbaden wird in 2003 den höchsten Betrag seit seiner Gründung 1997 investieren, nämlich über 14 Mio. €. Neben dem größten Projekt, dem Bau der Holzverwertung, sind die Verhandlungen für die Ansiedlung eines Industriebetriebes mit weiteren ca. 6 Mio. € Investition sehr weit fortgeschritten. Die Baugenehmigungen für ein neues Bürogebäude am Rheinufer mit zugehöriger Parkpalette als Vorratsprojekt für bessere Nachfrage sind eingereicht. Auch mit der Stadt Wiesbaden konnte bezüglich der westlichen Industrieparkabgrenzung eine Lösung erarbeitet werden, die nun der Zustimmung der politischen Gremien unterliegen. Der Vorschlag der "Salzbachrenaturierung", die von InfraServ Wiesbaden schärfstens mißbilligt wurde, ist damit weitaus vernünftiger gelöst. |
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| 11. April 2003 - Kapital für Arbeit | ||||||
| Infraserv Wiesbaden hilft bei der Nachwuchssicherung für Betriebe jeder Größenordnung. Viele Unternehmen haben Bedenken, dass Sie die Ausbildungsinhalte eines Berufes nicht vollständig vermitteln können. Oder sie haben sich bisher vor dem organisatorischen "Drumherum" der Berufsausbildung gescheut. Die Lösung für diese Probleme lautet Verbundausbildung. Diese hat im Industriepark Kalle-Albert eine lange Tradition. Die verbundenen Partner - die jeweilige Firma zusammen mit InfraServ - bilden in technischen, naturwissenschaftlichen und kaufmännischen Berufen junge Menschen gemeinsam aus. Das Bildungszentrum der InfraServ Wiesbaden berät bei der Auswahl geeigneter Bewerber/-innen, übernimmt die erforderlichen Verwaltungsarbeiten beim Vertragsabschluss und während der Ausbildung, organisiert die Ausbildung und vermittelt die Ausbildungsinhalte, die in anderen Unternehmen nicht durchgeführt werden können. Unternehmen können ab sofort auch für jeden zusätzlich eingestellten Auszubildenden eine Kreditsumme von bis zu 100.000 Euro über die jeweilige Hausbank bei der KfW beantragen. Damit müssen notwendige betriebliche Investitionsmaßnahmen und damit verbundene Neueinstellungen von Auszubildenden künftig nicht mehr am Kapitalmangel scheitern. Das Angebot "Kapital für Arbeit" richtet sich an gewerbliche Betriebe und Freiberufler mit einem Jahresumsatz bis zu 500 Millionen Euro. Sie können ein Finanzierungspaket nutzen, das aus einem eigenkapitalähnlich wirkenden Nachrangdarlehen und einem klassischen Fremdkapital-darlehen besteht. Die Laufzeit beider Teile beträgt bis zu 10 Jahre. Das Fremdkapitaldarlehen wird nach zwei Freijahren in Raten getilgt. Nur dieses ist banküblich abzusichern. Das Nachrangdarlehen ist nach acht Freijahren - ebenfalls in Raten - zu tilgen. Die Zinssätze für beide Teile sind bonitätsabhängig gestaffelt. InfraServ Wiesbaden bietet allen Unternehmen an, Ihnen bei der Umsetzung "Kapital für Arbeit" behilflich zu sein, um mehr Ausbildungsplätze der Jugend zur Verfügung zu stellen. Dabei kann es sich um eine Komplettausbildung bei der InfraServ Wiesbaden oder um ergänzende Ausbildungsmodule handeln, die in den jeweiligen Unternehmen nicht ausreichend vermittelt werden können. Zur Zeit besteht ein Ausbildungsverbund mit 22 Unternehmen in und ausserhalb des Industrieparks. Weitere Firmen sind in dem Verbund herzlich willkommen. |
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